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RSSPrint

Zuversicht!

7 Wochen ohne Pessimismus

 

Millionen Menschen lassen sich jährlich mit „7 Wochen Ohne“, der Fastenaktion der evangelischen Kirche aus dem Trott bringen.

Sie verzichten nicht (nur) auf Schokolade oder Nikotin, sondern folgen der Einladung zum Fasten im Kopf: Sieben Wochen lang die Routine des Alltags hinterfragen, eine neue Perspektive einnehmen, entdecken, worauf es ankommt im Leben.

Dies tun wir in diesem Jahr mit dem Thema: Zuversicht. 7 Wochen ohne Pessimismus.

Dazu schreibt der Geschäftsführer Arnd Brummer der Aktion 7 Wochen ohne:

„Liebe Mitfastende, alles geht schief! Das wird nix mehr! Warum neigen so viele Menschen dazu, die Zukunft als Zeit der Niederlagen, Misserfolge, ja Katastrophen zu beschreiben? Angst und Sorge treiben sie an. Wenn die anderen Leute in Familie und Gesellschaft ihnen nicht glauben, reagieren sie mit einem Achselzucken: Ihr habt halt keine Ahnung! In ihrer pessimistischen Haltung fühlen sie sich von diversen Medien und Gruppen bestätigt, wenn diese einzelne Vorfälle und Ereignisse als Belege dafür deuten, dass der Untergang des Abendlandes unmittelbar bevorsteht.

Angst und Sorge sind zentrale Elemente menschlichen Bewusstseins. Sie dürfen aber nicht dominieren und Menschen in Hoffnungslosigkeit fallen lassen. Unser Motto für die Fastenzeit 2020, „Zuversicht! Sieben Wochen ohne Pessimismus“, soll im Sinne Jesu Christi dazu ermuntern, Zukunftsangst und Misstrauen zu überwinden. In der Geschichte von Tod und Auferstehung, der die Fastenzeit und Ostern gewidmet sind, lebt neben Glaube und Liebe das Prinzip Hoffnung, wie es Paulus in seinem Brief an die Korinther beschreibt.

Wir möchten mit Texten und Bildern dazu ermuntern, auch in schwierigsten Lebensphasen nicht zu übersehen, wie viel Verstand, Mut und Können in uns, in unseren Familien, Freundeskreisen und Gemeinschaften steckt. Mit Zuversicht kann es gelingen, aus Krisen zu lernen und gemeinsam neue Wege zu entdecken. Wir kriegen das schon hin! Kein Grund zu Pessimismus!“

Da machen wir mit - doch jetzt anders als geplant. 

Mein Vorschlag: Wir setzen uns alle zu Hause um 19.30 Uhr mit den Texten hin und bedenken sie, beten und verbinden uns so miteinander und mit Gott.

Ich jedenfalls werde es tun.

Mit herzlichen Segenswünschen, Ihre und Eure Manon Althaus

 

Letzte Änderung am: 23.03.2020